Nachdem ich die letzten Wochen einfach zu beschaeftigt war, um die Ereignisse hier festzuhalten, fasse ich mal kurz zusammen.
Die letzten Arbeitstage waren nicht allzu spannend. Meine letzte Aufgabe war es, meine Nachfolgerin einzuweisen, die, wie sich herausstellte, im gleichen Wohnheim in Kyoto gewohnt hatte wie ich und daher teilweise den gleichen Freundeskreis hat. Die Welt ist klein, gerade unter den Japanologen bzw. Japan-bezogenen Studierenden.
Montag war also mein letzter Arbeitstag. Abends ging es dann zu Ayu nach Funabashi wo ich die letzte Nacht in Chiba verbrachte. Am Dienstag morgen machte ich mich mit dem geliebten 18 Ticket auf nach Kyoto, denn dummerweise musste ich vom Kansai Airport fliegen, der ueber 700 km weit weg liegt. Die Fahrt war anstrengend und mit knapp 10 Stunden und 7 mal umsteigen super lang aber dafuer nur 1500 Yen (ca 10 Euro) – super Preisverhaeltnis. :)
Auf dem Weg habe ich dann auch noch einmal ein letztes mal den Fuji erblicken koennen auf der Hoehe von Shizuoka. Sehr schoene Ansicht.
In Kyoto angekommen dann ins Gasthaus, kurz geduscht und dann in die Stadt wo ich alte Bekannte getroffen habe. Neben Kichi, Yusaku und Taku auch durch Zufall Kollege Sven aus Bonn an der Shijo Hashi. (Was war los mit deinem Handy. Wollteste nicht nach Karaoke noch einen Trinken mit uns?). Die Nacht habe ich dann mit dem neuen Bier „The Gold“ von Kirin (was nebenbei total scheusslich schmeckt, und so was wird als 100 Jahres Premium ausgegeben) Kichi und Taku am Kamogawa unter der Shichijou Hashi verbracht. Am naechsten Tag ging dann auch schon mein Flieger.
Noch ein wenig mit einer guten Freundin in Kyoto rumgealbert, ging es dann wieder mit den Bummelzuegen weiter zum Flughafen. Ich glaube ich habe das nicht wirklich realisiert, dass ich wirklich schon am Flughafen bin und so... :/
Eigentlich lief ab dort dann auch alles Problemlos, Zwischenstopp in Dubai, wo ich mir schnell mit meinem letzten Dubai Geld noch schnell einen beliebten „MC Arabian“ gekillt habe, ging es weiter nach Hamburg, dann mit Bus, U Bahn, und ICE weiter zum Berliner HBhf und schliesslich mit elternlicher Auto-Eskorte weiter nach „Hause“.
Nach den ungefaehr 40 Stunden auf Transit war ich dann auch schon wieder fix und fertig und war froh mal ne runde pennen zu koennen (was im Flugzeug nicht ging, die Filmauswahl war einfach zu gross ;).
Nun bin ich wieder in Deutschland, erstmal. Ein Jahr ist vergangen und vieles hat sich geaendert. Ich brauche wohl erst noch ein wenig Eingewoehnungszeit hier, bis sich wieder alles routiniert hat. Dieser Blog hier wird mit diesem Eintrag seine Pforten schliessen. Vielleicht haben ja einige ein wenig ueber Japan gelernt und ich konnte dazu beitragen ein paar Stereotypen zu vernichten.
Also, Sayonara (bis aufs Erste) ^_^
Auf dem Weg habe ich dann auch noch einmal ein letztes mal den Fuji erblicken koennen auf der Hoehe von Shizuoka. Sehr schoene Ansicht.
Erste Deutschland Imperssionen wieder!
Nun bin ich wieder in Deutschland, erstmal. Ein Jahr ist vergangen und vieles hat sich geaendert. Ich brauche wohl erst noch ein wenig Eingewoehnungszeit hier, bis sich wieder alles routiniert hat. Dieser Blog hier wird mit diesem Eintrag seine Pforten schliessen. Vielleicht haben ja einige ein wenig ueber Japan gelernt und ich konnte dazu beitragen ein paar Stereotypen zu vernichten.
Also, Sayonara (bis aufs Erste) ^_^







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