Oh Mann, das war mal wieder ein Abend. Ich dachte schon ich koennte gemuetlich nach Hause gehen nach Beendigung meiner Pflicht aber kurz vor Schluss fragte mich mein Chef, ob ich heute Abend schon etwas vorhabe, ich verneinte und so sagte er mir, meine Dolmetscherkuenste waeren gefrag. Ich schluckte zunaechst, denn obwohl ich kein Problem habe mich auf Japanisch zu unterhalten ist das Dolmetschen schon etwas anderes. Naja, da konnte ich dann nichts mehr sagen und kriegte eine Adresse in die Hand gedrueckt wo ich halb 6 sein sollte. Zum Glueck war es hier gleich um die Ecke. Als ich allerdings ankam, realisierte ich erst wo man mich hingeschickt hatte: Ins Abgeordnetenhaus von Tokyo. Argh, so offiziell, zum Glueck hatte ich die richtige Kleidung vorsorglich angezogen. Nunja ich bat nun an dem Eingang um Audienz und nachdem ich meine Personalien dort gelassen hatte und dreimal durch den Sicherheits-check bin durfte ich schon rein. Der Klient war ein namhaftes Mitglied der Liberaldemokratischen Partei Japans. Man sagte mir zuvor jedoch nur, dass sich ein Politiker mit einem deutschen Basketballtrainer trifft und der Politiker kein Englisch spricht und der Deutsche kein Japanisch, ergo musste jemand fuer die Kommunikation her (Auf Namen verzichtete ich an dieser Stelle wegen des oeffentlichen Zugangs des Blogs).
Nunja nach einer kurzen Vorstellung wartete ich im Vorzimmer des Politikers bis ich schliesslich reingebeten wurde, dort lernte ich einen Basketball- Profispieler kennen, der an diesem Abend auch teilnehmen sollte. Nachdem noch ein anderer Japaner dazugestossen ist, ging es mit dem Firmenwagen, natuerlich schwarz und mit 3D Navigationssystem, nach Akasaka, in die wohl nobelste Izakaya wo ich je war. Alle Maedels trugen schicke Kimonos, der Tisch war massiv und glaenzte golden, aus den Boxen kam seichte Musik und man sass auf vornehmen Pseudo-Stuehlen (Mit Lehne aber ohne Beine). Worum es aber eigentlich ging habe ich immer noch nicht gewusst.
Nach einem halben Bier kamen dann endlich die deutschen Investoren, zwei Chemnitzer einer namhaften deutschen Firma fuer Mineralwasser, die nach Kooperation suchten und das Ziel des Markteintritts in Japan hatten. Da beide des Japanischen nicht maechtig waren habe ich beim Uebersetzen ein wenig ausgeholfen, zusammen mit einem Japaner, der relativ gut Englisch konnte.
Es war ein Geschaeftsessen wie es im Buche steht. Der Deutsche kannte die Familie des japanischen Politikers und zwischendurch wurde immermal wieder nach dem Befinden der Frau oder des Sohnes gefragt. Die zwei Mitarbeiter aus dem Buero haben fuer uns derweil alles geregelt beim Essen, sogar das Fleisch auf dem Grill umgedreht. Letztendlich kam dann der Kontakt zustande und die Deutschen werden demnaechst von dem Politiker an eine der groessten japanischen Getreankeketten persoenlich empfohlen, so dass ihr Business wohl Zukunft hat in Japan. Fuer mich waren es drei anstrengende Stunden aber ich bekam auch das beste Barbeque, was ich bis dato in Japan gegessen hatte. ^^
Nunja nach einer kurzen Vorstellung wartete ich im Vorzimmer des Politikers bis ich schliesslich reingebeten wurde, dort lernte ich einen Basketball- Profispieler kennen, der an diesem Abend auch teilnehmen sollte. Nachdem noch ein anderer Japaner dazugestossen ist, ging es mit dem Firmenwagen, natuerlich schwarz und mit 3D Navigationssystem, nach Akasaka, in die wohl nobelste Izakaya wo ich je war. Alle Maedels trugen schicke Kimonos, der Tisch war massiv und glaenzte golden, aus den Boxen kam seichte Musik und man sass auf vornehmen Pseudo-Stuehlen (Mit Lehne aber ohne Beine). Worum es aber eigentlich ging habe ich immer noch nicht gewusst.
Nach einem halben Bier kamen dann endlich die deutschen Investoren, zwei Chemnitzer einer namhaften deutschen Firma fuer Mineralwasser, die nach Kooperation suchten und das Ziel des Markteintritts in Japan hatten. Da beide des Japanischen nicht maechtig waren habe ich beim Uebersetzen ein wenig ausgeholfen, zusammen mit einem Japaner, der relativ gut Englisch konnte.
Es war ein Geschaeftsessen wie es im Buche steht. Der Deutsche kannte die Familie des japanischen Politikers und zwischendurch wurde immermal wieder nach dem Befinden der Frau oder des Sohnes gefragt. Die zwei Mitarbeiter aus dem Buero haben fuer uns derweil alles geregelt beim Essen, sogar das Fleisch auf dem Grill umgedreht. Letztendlich kam dann der Kontakt zustande und die Deutschen werden demnaechst von dem Politiker an eine der groessten japanischen Getreankeketten persoenlich empfohlen, so dass ihr Business wohl Zukunft hat in Japan. Fuer mich waren es drei anstrengende Stunden aber ich bekam auch das beste Barbeque, was ich bis dato in Japan gegessen hatte. ^^
Comments
du musst mir wat davon mitbringen, ich will wissen wie Kobe schmeckt
soll ja ultra-lecker sein :D
geile sache auf jeden fall was du da erlebt hast