Es ist schon interessant, wo man in Tokyo alles so hingehen kann. Tagesausfluege in die Berge, zu wunderbaren heissen Quellen, selbst Sandstraende gibt es in der Umgebung. Fuer die Natur innerhalb der Stadt sorgen die etlichen Parks, welche teilweise wirklich sehr sehenswert sind.

Nach dem Tsukiji hatte ich erstmal genug von den ganzen Touristenorten (dort gab es sogar Verkaufsstaende fuer Tsukiji T-Shirts und Merchandise jeder Art). Ungefaehr 20 Minuten von Shibuya entfernt, liegt ein kleiner Stadtteil von Tokyo, genannt Todoroki 等々力. Dort fliesst der Yazawa-Fluss 谷沢川, an wessen sich eine vielfaeltige Flora entwickelte. Direkt unter den Schnellstrassen laedt der idyllische Pfad den Fluss entlang zum spazieren und entspannen ein.

Am Ende des ca. 1km langen Pfades liegt ein Tempel. Drumherum ist es wunderbar ruhig, keine Autos, kein Laerm, nur die Kraehen und den Rest der Voegel hoert man in diesem Areal.

Es ist zwar nichts weltbewegendes, trotzdem finde ich es bemerkenswert, was es doch fuer Vielfalt in dieser doch so grossen Stadt gibt. Denn wenn man sich hier mit der Bahn fortbewegt sieht man wirklich stundenlang nur das Gleiche. Grau-fade Haeuser, die alle durch die Uniformitaet ihrer von aussen zu erkennenden Klimaanlagen ein sehr tristes Bild formen. Doch anscheinend gibt es doch ein paar versteckte Ecken hier, die es wert sind, besichtigt zu werden. Und man hat gesehen, dass es Herbst wird, denn langsam fangen an sich hier die Blaetter zu verfaerben, ein Spektakel, was in Japan jedes Jahr wieder tausende Schaulustige an beliebte Ausflugsziele lockt.
Nach dem Tsukiji hatte ich erstmal genug von den ganzen Touristenorten (dort gab es sogar Verkaufsstaende fuer Tsukiji T-Shirts und Merchandise jeder Art). Ungefaehr 20 Minuten von Shibuya entfernt, liegt ein kleiner Stadtteil von Tokyo, genannt Todoroki 等々力. Dort fliesst der Yazawa-Fluss 谷沢川, an wessen sich eine vielfaeltige Flora entwickelte. Direkt unter den Schnellstrassen laedt der idyllische Pfad den Fluss entlang zum spazieren und entspannen ein.
Am Ende des ca. 1km langen Pfades liegt ein Tempel. Drumherum ist es wunderbar ruhig, keine Autos, kein Laerm, nur die Kraehen und den Rest der Voegel hoert man in diesem Areal.
Es ist zwar nichts weltbewegendes, trotzdem finde ich es bemerkenswert, was es doch fuer Vielfalt in dieser doch so grossen Stadt gibt. Denn wenn man sich hier mit der Bahn fortbewegt sieht man wirklich stundenlang nur das Gleiche. Grau-fade Haeuser, die alle durch die Uniformitaet ihrer von aussen zu erkennenden Klimaanlagen ein sehr tristes Bild formen. Doch anscheinend gibt es doch ein paar versteckte Ecken hier, die es wert sind, besichtigt zu werden. Und man hat gesehen, dass es Herbst wird, denn langsam fangen an sich hier die Blaetter zu verfaerben, ein Spektakel, was in Japan jedes Jahr wieder tausende Schaulustige an beliebte Ausflugsziele lockt.
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