Tokyo ist zwar ein riesiges Ballungsgebiet, aber auch hier gibt es in der Naehe nette Ausflugsziele, die einem ein wenig von der ganzen Grossstadt ein wenig ausspannen lassen. Eines davon ist der Berg Takao 高尾山. Mit seinen rund 600 Metern Hoehe ist er nicht ganz so beeindruckend wie der Fuji, jedoch bietet er mehr Natur, denn auf dem Fuji sah es ja mehr oder weniger Tot aus.

Mit nem schnellem Zug knapp ne Stunde von der Innenstadt Tokyos weg ist er ein ideales Ausflugsziel fuer einen Tag. Und so machte ich mich mit Matthias und Dennis, zwei Studienkollegen aus Duisburg, auf den Weg um erstens der schlechten Tokyoter Stadtluft zu entfliehen und zweitens neben etlichen grauen Gebaeuden mal wieder etwas reine Natur sehen wollten.

Der Aufstieg war nicht sehr schwer, kleine Steigung aber nichts sonderlich anstrengendes. Ab und an kamen Plaetze von denen man auf Tokyo runterschauen koennen sollte. Natuerlich nur, wenn die Wetterbedingen optimal sind. Die Dunstglocke der Stadt macht es zuweilen meist nicht moeglich.

Im Hintergrund kann man Tokyo sehen, wenn man ganz genau hinschaut ^^

Achja und Tempel und Schreine gab es auf dem rund 4 Stunden Weg auch genug. :)
Die Spitze des Bergs war eher unspektakulaer und man hat neben etlichen Baeumen nur den Blick auf die entgegengesetzte Berglandschaft gehabt. Ein paar bunte Blaetter hat man auch schon gesehen, denn das Pendant zum "Kirschblueten-gucken" 花見 hier in Japan ist das "Herbstlaub-gucken" 紅葉, bei dem fallende Blaetter durch ihre Farbenpracht begeistern. In den Bahnen wird schon ueberall Werbung fuer beliebte Ausflugsziele gemacht. Die Hauptzeit ist im November, also spaeter als in Deutschland.

Die von uns gewaehlte Route fuer den Abstieg war dann nochmal etwas besser und offenbahrte nette Wege durch die Waelder.
Mit nem schnellem Zug knapp ne Stunde von der Innenstadt Tokyos weg ist er ein ideales Ausflugsziel fuer einen Tag. Und so machte ich mich mit Matthias und Dennis, zwei Studienkollegen aus Duisburg, auf den Weg um erstens der schlechten Tokyoter Stadtluft zu entfliehen und zweitens neben etlichen grauen Gebaeuden mal wieder etwas reine Natur sehen wollten.
Der Aufstieg war nicht sehr schwer, kleine Steigung aber nichts sonderlich anstrengendes. Ab und an kamen Plaetze von denen man auf Tokyo runterschauen koennen sollte. Natuerlich nur, wenn die Wetterbedingen optimal sind. Die Dunstglocke der Stadt macht es zuweilen meist nicht moeglich.
Im Hintergrund kann man Tokyo sehen, wenn man ganz genau hinschaut ^^
Achja und Tempel und Schreine gab es auf dem rund 4 Stunden Weg auch genug. :)
Die Spitze des Bergs war eher unspektakulaer und man hat neben etlichen Baeumen nur den Blick auf die entgegengesetzte Berglandschaft gehabt. Ein paar bunte Blaetter hat man auch schon gesehen, denn das Pendant zum "Kirschblueten-gucken" 花見 hier in Japan ist das "Herbstlaub-gucken" 紅葉, bei dem fallende Blaetter durch ihre Farbenpracht begeistern. In den Bahnen wird schon ueberall Werbung fuer beliebte Ausflugsziele gemacht. Die Hauptzeit ist im November, also spaeter als in Deutschland.
Die von uns gewaehlte Route fuer den Abstieg war dann nochmal etwas besser und offenbahrte nette Wege durch die Waelder.
Comments