Nicht ganz so hoch wie der Fuji, aber mir immerhin 800 Meter ueber dem Meeresspiegel thront der Mt. Hiei 比叡山 am Rande Kyotos. Da mir langweilig war und ich die letzten Tage schon eine ruhige Kugel geschoben habe, bzw. mich auf den Umzug vorbereiten (dazu spaeter mehr) habe ich dem heiligen Berg einen Besuch abgestattet. Um ehrlich zu sein bin ich letzte Woche schon einmal umgezogen. Im Haus von der 9ten Etage in die 10te. Sehr sinnvoll, aber so musste es angeblich sein, da ich seit anfang des Monats nichtmehr als Student durchgehe und das Zimmer nun auf regulaerer Basis mieten muss. Nunja zurueck zum Mt. Hiei.
Auf besagtem Berg hat sich damals wohl die erste Unabhaengige Buddhistische "Sekte" niedergelassen, die daraufhin zunehmend an Einfluss in Japan gewonn und den Grundstein fuer die meisten buddhistischen Schulen heutzutage legte. Busse fahren direkt von der Stadt dahin, einen Weg voller Serpentinen den Berg hoch. Oben angekommen gibt es nur ein bekannteres Gelaende, genannt Enryaku-ji. Eigentlich der Name eines Tempels, stellt dieser den Berg als solches als Tempel dar mit verschiedenen Gebaeuden und Gotteshallen.

Besonders interessant macht es den Komplex durch die Lage. Hoch ueber Kyoto laedt das Gebiet ein, sich zwischen der Natur und steilen Wegen durch Zedernwaelder zu verlieren. Genau das war das, was mich dazu getrieben hat ein wenig weiter hineinzugehen. Das Problem mit den Tempeln Japans ist, hat man einige gesehen, dann wirken alle irgendwann gleich, auch wenn sie ncoh so schoen sind und man begibt sich auf die Suche nach dem, was man nicht unbedingt erwartet.

Und so endete die Suche in einem schoenen Spaziergang durch die Bergesnatur. Besonders beeindruckend ist die Aussicht, die man auf den Biwa-See 琵琶湖 hat, Japans groessten Inlandssee und hinter dem Baikal-See in Russland der vermutlich zweit- oder drittaelteste See der Welt.
Auf besagtem Berg hat sich damals wohl die erste Unabhaengige Buddhistische "Sekte" niedergelassen, die daraufhin zunehmend an Einfluss in Japan gewonn und den Grundstein fuer die meisten buddhistischen Schulen heutzutage legte. Busse fahren direkt von der Stadt dahin, einen Weg voller Serpentinen den Berg hoch. Oben angekommen gibt es nur ein bekannteres Gelaende, genannt Enryaku-ji. Eigentlich der Name eines Tempels, stellt dieser den Berg als solches als Tempel dar mit verschiedenen Gebaeuden und Gotteshallen.
Besonders interessant macht es den Komplex durch die Lage. Hoch ueber Kyoto laedt das Gebiet ein, sich zwischen der Natur und steilen Wegen durch Zedernwaelder zu verlieren. Genau das war das, was mich dazu getrieben hat ein wenig weiter hineinzugehen. Das Problem mit den Tempeln Japans ist, hat man einige gesehen, dann wirken alle irgendwann gleich, auch wenn sie ncoh so schoen sind und man begibt sich auf die Suche nach dem, was man nicht unbedingt erwartet.
Und so endete die Suche in einem schoenen Spaziergang durch die Bergesnatur. Besonders beeindruckend ist die Aussicht, die man auf den Biwa-See 琵琶湖 hat, Japans groessten Inlandssee und hinter dem Baikal-See in Russland der vermutlich zweit- oder drittaelteste See der Welt.
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