Gestern Abend ging es mit den Studenten von Matsuoka-Sensei nach Sanjou in eine Isakaya zum Nomikai ("Saufparty"). Von dem Seminar was wir besuchen waren nur Bastian und ich dabei. Die restlichen habe ich vorher noch nie gesehen. Allgemein merkt man von den japanischen Studenten waehrend des Unterrichtes eh wenig. So waren meine Erwartungen an das Treffen eher gering. Zumal sich die anderen japanischen Partys als sehr steif und ueberhaupt langweilig rausgestellt haben. Um so ueberraschter war ich, als sich gestern das Gegenteil herausgestellt hatte. Nach einer formalen Jiko-Shoukai (kurze Vorstellung) war das Eis gebrochen und die Jungs und Maedels (Leider in der Unterzahl) wurden locker.

Wir hatten zwei Stunden Nomihoudai (Trink bis du umfaellst fuer einen Pauschalpreis) und nebenbei Snacks in Form von Salaten, Tofu und kleinen belegten Broetchen. Leider habe ich zwei kleine Fehler gemacht an dem Abend. Erstens habe ich nicht genug gegessen, um die Massen an Bier zu kompensieren, die ich zu mir nahm. Und Zweitens habe ich von der Trinkfestigkeit der Deutschen rumgeprahlt. Danach musste ich natuerlich auch Zeigen, dass das nicht alles aus der Luft gegriffen war und wurde unter grossem Beifall zu einigen Bier auf Ecks gezwungen. Insgesamt waren das in den zwei Stunden wohl an die 10 Glaeser Bier und mehrere Whiskey-Cola Gemische.

Danach gab es noch die provisorischen Abschiedsphotos und Matsuoka-Sensei sowie einige andere haben sich verabschiedet und mich, Bastian und einen Haufen angetrunkener Japaner vor dem Lokal stehengelassen.

Rechts Matsuoka-Sensei, links die suesse Kou (halb Koreanerin, halb Chinesin) und der Rest (Namen kann man sich bei der Fuelle eh nicht merken)
Irgendeiner von den Japanern kam dann auf die Idee, zur Sanjou-Bruecke zu wechseln und fuer uns Auslaender nach Maedels zu schaun. Fuer mich endete der Abend dann leider vorm Convinience-Store vor der Bruecke. Denn nach zwei weiteren Bieren machte sich der Rest bemerkbar und ich bin wohl irgendwo eingepennt.

An die Fahrt nach Hause kann ich mich dann auch nicht mehr erinnern. Auf jeden Fall war es ein netter Abend, haett ich nicht gedacht. Am naechsten Tag war ich dann so platt, dass ich es leider nicht mehr zur Uni geschaft habe, aber das ist eine andere Geschichte. ;)
Wir hatten zwei Stunden Nomihoudai (Trink bis du umfaellst fuer einen Pauschalpreis) und nebenbei Snacks in Form von Salaten, Tofu und kleinen belegten Broetchen. Leider habe ich zwei kleine Fehler gemacht an dem Abend. Erstens habe ich nicht genug gegessen, um die Massen an Bier zu kompensieren, die ich zu mir nahm. Und Zweitens habe ich von der Trinkfestigkeit der Deutschen rumgeprahlt. Danach musste ich natuerlich auch Zeigen, dass das nicht alles aus der Luft gegriffen war und wurde unter grossem Beifall zu einigen Bier auf Ecks gezwungen. Insgesamt waren das in den zwei Stunden wohl an die 10 Glaeser Bier und mehrere Whiskey-Cola Gemische.
Danach gab es noch die provisorischen Abschiedsphotos und Matsuoka-Sensei sowie einige andere haben sich verabschiedet und mich, Bastian und einen Haufen angetrunkener Japaner vor dem Lokal stehengelassen.
Rechts Matsuoka-Sensei, links die suesse Kou (halb Koreanerin, halb Chinesin) und der Rest (Namen kann man sich bei der Fuelle eh nicht merken)
Irgendeiner von den Japanern kam dann auf die Idee, zur Sanjou-Bruecke zu wechseln und fuer uns Auslaender nach Maedels zu schaun. Fuer mich endete der Abend dann leider vorm Convinience-Store vor der Bruecke. Denn nach zwei weiteren Bieren machte sich der Rest bemerkbar und ich bin wohl irgendwo eingepennt.
An die Fahrt nach Hause kann ich mich dann auch nicht mehr erinnern. Auf jeden Fall war es ein netter Abend, haett ich nicht gedacht. Am naechsten Tag war ich dann so platt, dass ich es leider nicht mehr zur Uni geschaft habe, aber das ist eine andere Geschichte. ;)
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