Es begab sich aber zu der Zeit, da das letzte Treffen mit den mittlerweile ehemaligen Mitstudenten und Lehrern stattfand.
Nach der provisorischen kleinen Abschlussfeier mit dem International Center der Uni, haben wir eine kleine Nomikai mit (fast) allen Dozenten und den Studenten gehabt. Es wurde viel getrunken, gegessen und gelacht bzw geweint, denn es war auch gleichzeitig der Abschied von Abe-Sensei, die nun auch die Uni verlaesst...

Abe - Eine der besten Lehrerinnen, die wir hatten
...bis ein kleiner Giftfrosch hinter mir auftauchte und mir die halbe Flasche Bier ueber den Kopf kippte. Auf Namen verzichte ich mal, aber nur soviel, es war eine der Dozentinnen.

Davon mal abgesehen war es eine gute Nomikai, und abermals ueberkam mich das traurige Gefuehl, diesen Abschnitt bald hinter mir lassen zu muessen.

Nach den zwei Stunden waren wir dann alle schon gut angetrunken und die Truppe hat sich in mehrere Lager geteilt. Ich bin mit ein paar Leuten und den hartgesottenen Lehrerinnen noch zur Karaoke gegangen, wo wir abermals soviel trinken konnten fuer einen Pauschalpreis.


Nach Dschingis Khan, Yesterday und ein paar japanischen Songs, haben auch schon die ersten Leichen. ;)
Danach sind die meisten mit der letzten Bahn nach Hause, aber mir und ein paar anderen war nicht danach und so sind noch in ne Bahnstation weiter gelaufen zum ortsbekannten Club Metro. Leider war ich schon zu dicht, als dass ich da noch viel wissen koennte. Irgendwie haben sich die Leute da drin verloren bzw. dachten, dass die anderen abgehauen sind. Und so ging es dann mit Lee, einem australischem Kollege, ins Kaikan (naeheres Wohnheim) und da hab ich mich dann aufs Ohr gelegt und bis 4 oder so gepennt.

Am naechsten Tag waren natuerlich alle voll down und niemand konnte sich genau an den Part im Club erinnern. Lustig war vor allem die Geschichte von Jacob, der anfaenglich mit uns da war. Anscheinend war er doch noch nicht gegangen sondern war noch im Club als wir los sind und wachte morgens um 8 Uhr in irgendeinem Loch in der Taiga auf, ohne zu wissen wie er dahingekommen ist. 笑
Da es fuer einige von uns wohl das letzte gemeinsame Treffen war, wird der Tag wohl als "The day we all were fucked up" in die persoenlichen Chroniken eingehen.
Und was lehrt uns die Geschicht? "Traue den Japanischen Trinkpartys nicht!" ;)
Zum Schluss noch ein Insider. Folgendes Poster habe ich aus einem Aufzug mitgehen lassen wo die Nomikai war und erstaunlicherweise hat es den ganzen Abend ueberlebt. Neben dem sinnlosen Englisch darauf wurden die Typen durch unsere Dozentinnen Personifiziert.

Soweit ich mich erinnere von links nach rechts: 張, 安, Ich, Sven und Lee
Nach der provisorischen kleinen Abschlussfeier mit dem International Center der Uni, haben wir eine kleine Nomikai mit (fast) allen Dozenten und den Studenten gehabt. Es wurde viel getrunken, gegessen und gelacht bzw geweint, denn es war auch gleichzeitig der Abschied von Abe-Sensei, die nun auch die Uni verlaesst...
Abe - Eine der besten Lehrerinnen, die wir hatten
...bis ein kleiner Giftfrosch hinter mir auftauchte und mir die halbe Flasche Bier ueber den Kopf kippte. Auf Namen verzichte ich mal, aber nur soviel, es war eine der Dozentinnen.
Davon mal abgesehen war es eine gute Nomikai, und abermals ueberkam mich das traurige Gefuehl, diesen Abschnitt bald hinter mir lassen zu muessen.
Nach den zwei Stunden waren wir dann alle schon gut angetrunken und die Truppe hat sich in mehrere Lager geteilt. Ich bin mit ein paar Leuten und den hartgesottenen Lehrerinnen noch zur Karaoke gegangen, wo wir abermals soviel trinken konnten fuer einen Pauschalpreis.
Nach Dschingis Khan, Yesterday und ein paar japanischen Songs, haben auch schon die ersten Leichen. ;)
Danach sind die meisten mit der letzten Bahn nach Hause, aber mir und ein paar anderen war nicht danach und so sind noch in ne Bahnstation weiter gelaufen zum ortsbekannten Club Metro. Leider war ich schon zu dicht, als dass ich da noch viel wissen koennte. Irgendwie haben sich die Leute da drin verloren bzw. dachten, dass die anderen abgehauen sind. Und so ging es dann mit Lee, einem australischem Kollege, ins Kaikan (naeheres Wohnheim) und da hab ich mich dann aufs Ohr gelegt und bis 4 oder so gepennt.
Am naechsten Tag waren natuerlich alle voll down und niemand konnte sich genau an den Part im Club erinnern. Lustig war vor allem die Geschichte von Jacob, der anfaenglich mit uns da war. Anscheinend war er doch noch nicht gegangen sondern war noch im Club als wir los sind und wachte morgens um 8 Uhr in irgendeinem Loch in der Taiga auf, ohne zu wissen wie er dahingekommen ist. 笑
Da es fuer einige von uns wohl das letzte gemeinsame Treffen war, wird der Tag wohl als "The day we all were fucked up" in die persoenlichen Chroniken eingehen.
Und was lehrt uns die Geschicht? "Traue den Japanischen Trinkpartys nicht!" ;)
Zum Schluss noch ein Insider. Folgendes Poster habe ich aus einem Aufzug mitgehen lassen wo die Nomikai war und erstaunlicherweise hat es den ganzen Abend ueberlebt. Neben dem sinnlosen Englisch darauf wurden die Typen durch unsere Dozentinnen Personifiziert.
Soweit ich mich erinnere von links nach rechts: 張, 安, Ich, Sven und Lee
Comments
jo das kannste laut sagen...
einige maedels bei uns haben sogar geweint als sie den Blumenstrauss gekriegt hat.
naja irgendwie kann man es verstehen wenn die alten veteranen wie kitagawa oder bando bleiben und die nachfolgenden generationen terrorisieren.