Fushimi, ein Stadtteil von Kyoto, welcher sich von unserem Wohnheim bis zur Uni erstreckt (und da sind immerhin ne knappe Stunde Fahrt dazwischen), ist recht gross und Facettenreich. Neben dem "Ghetto" Mukaijima (Neubauten und Reisfelder) gibt es den recht schoenen Teil Momoyama (zu deutsch: Pfirsichberg), dem ich nach der Uni ab und an einen Besuch abstatte.
Neben einer beliebten Shoppingmall, dem Bezirksamt und einer beruehmten Sakebrauerei gibt es hier auch viele kleine Laeden, die zum schlaendern durch die Gassen einladen. Um ehrlich zu sein habe ich mir so ungefaehr Japan vorgestellt. Allerdings war meine erste Reaktion, am Abend als ich hier ankam und das erste Mal einen Blick aus meinem Fenster im Wohnheim schaute, jedoch recht ernuechternd. Beim Anblick der monoton illuminierten Szenerie ging mir nur eins durch den Kopf: " Wow, ich bin wieder Zuhaus."
Zurueck nach Momoyama: Letzte Woche war ich mit Bastian in einem kleinen Schuppen in einer Seitengasse und wir haben uns einen original traditionellen gruenen Tee gegoennt, denn wie das neugierige Kind weiss, ist Japan vor allem bekannt als Land der Teetrinker.
Mit einer Art kleiner Besen wird die dicke Teemasse schaeumig gemacht und schliesslich mit ein paar Suessigkeiten zusammen genossen. Das war wirklich lecker, zumal es sich stark von dem Wasser unterscheidet, was wir hier Tee nennen.
lol - Platzmangel in Japan.
Aber auch die vielen kleinen Hinterhofkneipen laden dazu ein, einmal nachts eine Kneipentour durch einen der wohl traditionsreichsten Stadtteilen Kyotos zu machen. :D
Neben einer beliebten Shoppingmall, dem Bezirksamt und einer beruehmten Sakebrauerei gibt es hier auch viele kleine Laeden, die zum schlaendern durch die Gassen einladen. Um ehrlich zu sein habe ich mir so ungefaehr Japan vorgestellt. Allerdings war meine erste Reaktion, am Abend als ich hier ankam und das erste Mal einen Blick aus meinem Fenster im Wohnheim schaute, jedoch recht ernuechternd. Beim Anblick der monoton illuminierten Szenerie ging mir nur eins durch den Kopf: " Wow, ich bin wieder Zuhaus."
Zurueck nach Momoyama: Letzte Woche war ich mit Bastian in einem kleinen Schuppen in einer Seitengasse und wir haben uns einen original traditionellen gruenen Tee gegoennt, denn wie das neugierige Kind weiss, ist Japan vor allem bekannt als Land der Teetrinker.
Mit einer Art kleiner Besen wird die dicke Teemasse schaeumig gemacht und schliesslich mit ein paar Suessigkeiten zusammen genossen. Das war wirklich lecker, zumal es sich stark von dem Wasser unterscheidet, was wir hier Tee nennen.
lol - Platzmangel in Japan.
Aber auch die vielen kleinen Hinterhofkneipen laden dazu ein, einmal nachts eine Kneipentour durch einen der wohl traditionsreichsten Stadtteilen Kyotos zu machen. :D




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